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Montag, 16. 08. 2010

NIIT Technologies zeigt Unternehmen den Weg zur richtigen Offshore-Strategie

Anwendungen außerhalb der eigenen IT entwickeln oder betreiben lassen – für viele Unternehmen aus Wirtschafts- und Ressourcen-Gesichtspunkten lohnenswert. Dennoch scheitert es oft schon an den Sondierungsgesprächen. Die Hauptursache: Unsicherheit, welche Strategie die richtige ist. Der IT-Dienstleister NIIT Technologies GmbH nimmt Unternehmen an die Hand und weist ihnen mit dem Workshop „NIIT TRAQ“ den Weg durch das vermeintliche Global Sourcing-Labyrinth.

Global Sourcing hat sich etabliert, um Kosten und Qualität der IT zu optimieren. Für viele scheint die eigene Applikationslandschaft jedoch zu individuell oder das Ver­trauen in erforderliche Spezialkenntnisse der Anbieter fehlt. Daher wird ein Global Sourcing-Projekt trotz der Vorteile einer globalen Verteilung der IT-Ressourcen oft bereits ad acta gelegt, noch bevor es begonnen hat.

NIIT unterstützt Unternehmen, diese Hürden zu meistern. Mit „NIIT TRAQ“ hat der IT-Dienstleister einen Global Sourcing-Workshop entwickelt, getreu der Abkürzung TRAQ unter dem Motto „The Right Answers to Questions that matter most“. Er be­antwortet zentrale Fragen wie: Welche Anwendungen können aus­gelagert werden und welche Sourcing-Modelle passen am besten zu den eigenen Bedürfnissen? Der Workshop gibt nicht nur einen allgemeinen Überblick über Global Sourcing und beleuchtet Vor- sowie Nachteile, sondern analysiert die aktuellen IT-Strukturen des Kunden und leitet hieraus eine individuelle Strategie ab. Dabei steht immer der wirtschaftliche Nutzen für den Kunden im Fokus.

Mit 4-Phasen-Modell ans Sourcing-Ziel

„NIIT TRAQ“ unterteilt sich in vier Phasen. Herzstück ist eine Portfolio-Analyse zur Identifizierung Sourcing-fähiger Anwendungen und zur Bewertung der Wirtschaft­lichkeit. Dabei werden alle relevanten Daten erfasst. Ein Berechnungsver­fahren bewertet Eignungs- und Kostenkriterien für jede Anwendung. Hierzu zählen z. B. die Wartungskosten nach dem Outsourcing oder die Analyse der IT-Strukturen und Pro­zesse hinsichtlich der Kompatibilität zum Global Sourcing-Modell.

Die Laufzeit des Workshops beträgt in der Regel zwischen drei und acht Wochen. Sie richtet sich nach Faktoren wie die Anzahl und Technologie der bereits existie­renden Appli­kationen nebst deren Komplexitätsgrad. Die Teilnehmer erhalten einen schriftlichen Report über den aktuellen Status ihrer IT – dieser zeigt zudem auf, welche Bereiche Sourcing-fähig sind und welche Einsparungen sich ergeben.

 „Global Sourcing bietet zahlreiche Vorteile, sofern man es nicht nur punktuell und projektbe­zogen einsetzt, sondern ein ganzheitliches strategisches Konzept verfolgt“, erklärt Boris Blumenstein, Business Manager DACH bei NIIT. Er ergänzt: „Es lassen sich beispielsweise schnellere Entwicklungs-, Test- und Rollout-Zeiten er­zielen, was in kurzen Reak­tions­zyklen bei Nachfrageänderungen resultiert. Ferner bleiben die Technologien immer auf dem neuesten Stand und hohe Qualitätsstandards sind gewährleistet – dies führt zu mehr Struktur und Planungssicherheit. In unserem Workshop erar­beiten wir individuell für jedes Unter­nehmen die geeignete Lösung.“

 

Weitere Infos finden Sie unter Flexible Sourcing-Möglichkeiten